Author - frank

SSL bei T-Online E-Mail

SSL ist zur Zeit das „Thema“ im Internet

Auch bei den meisten Providern ist das Thema – eigentlich schon seit vielen Jahren – ein Thema und deshalb bieten fast alle E-Mail-Provider den Versand via SSL oder TLS an.

Hierbei wird die Kommunikation und im besten Falle auch die E-Mail selbst – über eine verschlüsselte Verbindung im Internet zu dem E-Mail-Provider gesendet und empfangen. Was dem User so ein bischen Sicherheit vermitteln soll, da somit der Inhalt der E-Mail dann nicht mehr ganz so einfach abzufangen ist.

Das ist ja auch grundsätzlich richtig, eine über SSL aufgebaute Verbindung ist verschlüsselt und eigentlich nicht einem dritten zu lesen. Allerdings betrifft ds bei vielen Anbietern lediglich den Verkehr zwischen dem Sender ( also mein PC, bzw. Outlook oder so) und den Mailserver (bei meinem Anbieter).

Das heißt, dass diese Kommunaktion und die darin enthaltene E-Mail über das SSL Protokoll verschlüsselt ist und an sich nicht von einer dritten Person mitgelsen werden kann. Allerdings wie mein Provider dann mit der Nachricht verfährt ist dabei unklar. Wenn er die Nachricht zu dem Zielprovider ohne Verschlüsselung sendet, ist das natürlich eine Sicherheitslücke. Ebenso weiß ich natürlich nicht, ob mein Empfänger (an den ich diese E-Mail versendet hatte) ebenfalls eine SSL-Verbindung zum Abruf seiner Mails verwendet. Anderfalls wäre das auch ein Sicherheitsproblem.

Der sichere Weg wäre die nachricht selbst zu verschlüsseln, was allerdergings nicht ganz so einfach ist, da ich micht dann zuerst mit meinem Empfänger über die Verschlüssellung und technischen Details auseinander setzen muss.

Wir haben hier mal eine Anleitung erstellt, wie man den E-Mail-verkehr bei T-Online auf SSL umstellt.

Eine Anleitung für iPhone und iPad befindet sich hier

Spam überflutet Postfach

Spam Nachrichten sind ein echtes Ärgernis und verstopfen die Postfächer von Tag zu Tag mit unsinnigen Meldungen über neue Wunderpillen, die man nur hier gleich ohne Rezept bekommt, tolle Bürostühle, die es nirgendswo billiger geben kann oder mit den neusten illegal zu betreibenden Radarwarnern usw.

Die Spam Entwickler lassen sich fast täglich was neues eiinfallen und scheinen damit gutes Geld zu verdienen.  Scheinbar klicken doch viele Menschen auf diese digitale und meist aufdringliche Werbung, den sonst ist es nicht zuerklären, warum dieses unseriöse Gechäftsmodel immer noch so beliebt und poulär ist.

Schutz vor Spamflut

Ansich ist gegen den Versand von Spam-Mails kein Kraut gewachsen, da die Ersteller wirklich sehr kreativ vorgehen und fast täglich neue Routinen und Methoden ausprobieren um die „herkömmlichen Webfilter“ zu umgehen.

Und das gelingt Ihnen schon recht gut! Die E-Mail-Provider scheinen überfordert zu sein und können Ihre Regeln und Einstellungen gar nicht schnell genug an die neuen Spamwellen anpassen, zumal das auch recht frustrierend sein kann, wenn so ein Filter nach ein bis zwei Tagen wieder vollkommen unwirksam ist.

Eigeniniative ist gefragt

Sicherlich geben sich die E-Mail-Anbieter große Mühe einen Großteil der SPAM-Nachrichten von unserem Postfch fern zu halten, aber befriedigend ist das meistens nicht – trotzdem hier mal ein großes Lob an die Entwickler, die sich jeden Tag bemühen, die Spamflut aufzuhalten.

Um die SPAM-Flut im digitalen Postfach einzudämmen kann man bei fast allen gängigen Providern, eigene Mailfilter einstellen oder wie bei 1und1 die Schärfe also Intensität der Prüfung justieren. Noch besser geht es mit eigenen Spam-Filtern und Blockaden, die man direkt beim Hoster (Anbieter)einstellen kann. Wie man einfache Spam-Regeln und auch komplexe Regeln mit RegEx-Filter einrichtet, haben wir hier einmal kurz beschrieben

Spamfilter und RegEx Filter erstellen